Präsenz- und Selbststudium

Der theoretische Teil der Weiterbildung findet in modularer Form statt und besteht aus neun Modulen. Die Weiterbildung umfasst 304 UE. Jedes Modul enthält Online Lerneinheiten auf der Moodlelernplattform und  je 2 Präsenztage pro Modul in denen Lerninhalte vertieft und trainiert werden. Die Weiterbildungsinhalte werden in der Praxis nach jedem Modul durch praktische Lernaufgaben erprobt.

Jedes Modul besteht aus 32 UE davon werden 16 UE in Präsenz abgehalten.

Nächste Präsenzveranstaltungen am:
30.09. und 07.10.21
09.11. und 10.11.21
13.12. und 14.12.21
von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

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Refresher Praxisanleitung

Im Rahmen der jährlichen berufspädagogischen Fortbildungspflicht bieten wir Ihnen den jährlichen Refresher an.

Der Refresher beinhaltet 24 UE. Davon werden 16 UE in Präsenz abgehalten und in 8 UE werden individuell wählbare Pflichtthemen über unsere interaktive Lernplattform absolviert.

Nächste Präsenzveranstaltungen am:
30.09. und 07.10.21
09.11. und 10.11.21
13.12. und 14.12.21
von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Auswahl aus folgenden Pflichtfortbildungsthemen:
• Gesetzlicher Rahmen in der Pflegeausbildung
• Organisation und Dokumentation in der Pflegeausbildung
• Soziokulturelle Integration von Azubis in der Pflege
• Onboarding neuer Mitarbeiter in der Pflege
• Leitlinien und Standards in der Ausbildung
• Neues in der Pflege
• Bewerten und Prüfen
• Beurteilen und Bewerten
• Moderieren und Präsentieren
• EBN Pflegewissenschaft

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Weiterbildung zur Praxisanleitung


Die praktische Ausbildung in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern beruflicher Pflege und die Anleitung dort haben entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der notwendigen pflegeberuflichen Handlungskompetenz. Insbesondere die Praxisanleitungen tragen maßgeblich dazu bei, das erworbene Wissen situationsspezifisch anzuwenden, also die theoretischen Kenntnisse in die Praxis zu transferieren. Eine umfassende Qualitätssicherung in der generalistischen Pflegeausbildung ist nur möglich, wenn die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die Arbeit mit Auszubildenden auf einem hohen Niveau erfolgt.

Der § 4 Abs. 3 Satz 1 der PflAPrV gibt an: „Die Befähigung zur Praxisanleiterin oder zum Praxisanleiter ist durch eine berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 300 Stunden und kontinuierliche, insbesondere berufspädagogische Fortbildung im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich gegenüber der zuständigen Behörde nachzuweisen."

Laufender Einstieg möglich!



Unsere Weiterbildung zur Praxisanleitung richtet sich an alle, die gerne die Beratung, Begleitung und direkte Anleitung von Auszubildenden übernehmen. Sie sind von Anfang an dabei und verfolgen und gestalten die berufliche Entwicklung von jungen Menschen mit. Mit Ihrer Anleitung lernen die Auszubildenden Schritt für Schritt begründetes und eigenverantwortliches Arbeiten. Sie arbeiten eng zusammen mit den Lehrern und nehmen bei der Abschlussprüfung der Auszubildenden als Fachprüfer teil.



Zur Weiterbildung werden Sie zugelassen, wenn Sie über eine der folgenden Ausbildungen verfügen: Krankenschwester und -pfleger Gesundheits- und Krankenpflegerin und -pfleger, Pflegefachfrau und -fachmann, Kinderkrankenschwester, -pfleger Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und -pfleger Altenpflegerin und Altenpfleger, Operationstechnische Assistentin und Assistent, Anästhesietechnische Assistentin und Assistent, Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter, Hebamme und Entbindungspfleger und eine mindestens zweijährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufen vorweisen können.


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  • Einführung in die Weiterbildung

  • Pflegeberufegesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung

  • Aufgaben der Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen

  • Organisation und Dokumentation

  • Theorie Praxisgefälle

  • Bedingungen der Praxisanleitung

  • Akademisierung der Pflege

  • Rechtliche Hintergründe in der Praxis

  • Pflegewissenschaft

  • Pflegeprozess /QM

  • Methodik/Didaktik

  • Lernen im Erwachsenenalter

  • Pflegeprozess analog zum Anleitungsprozess

  • Interkulturelle Pflege

  • Beurteilen und Bewerten

  • Grundlagen der Gesprächsführung und der Kommunikation – für den praktischen Alltag der Praxisanleiter

  • Anleitungsplanung

  • Fachprüfer im Examen

  • Präsentation und Anleitungssimulationen

  • Prüfungsvorbereitungen




Die Praxisanleiterqualifikation schließt mit einem Zertifikat ab.

Unsere zentralen Standorte in Hagen und Witten (5 min vom Hauptbahnhof) bietet große moderne auf dem neuesten Stand ausgestattete Ausbildungs- und Schulungsräume.Diese bietet Ihnen eine optimale familiäre Lernatmosphäre und eine qualitativ hochwertige Ausbildung in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten bilden ein starkes Team aus qualifizierten und engagierten Mitarbeitern mit langjährigen Erfahrungswerten. Sie werden optimal auf die künftige berufliche Anforderung vorbereitet. Alle unsere Dozenten verfolgen nicht nur die Ausbildungssziele sondern berücksichtigen die persönlichen Voraussetzungen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Praxisanleiter können bei entsprechender Grundausbildung sowohl in der Altenpflege, als auch in der Krankenpflege eingesetzt werden. Somit sind ambulante und stationäre Einrichtung der Altenpflege, aber auch Krankenhäuser und Fachkliniken potenzielle Arbeitgeber. Zu den Aufgaben einer Praxisanleitung zählt u.a. das Begleiten und Anleiten von Praktikanten und Auszubildenden u.v.m
Eine gute Praxisanleitung bedeutet, den Schüler auf die Anforderungen der Station und des Alltags vorzubereiten, ihm zu zeigen, wo seine Stärken aber auch seine Schwächen liegen, was er lernen oder verbessern kann. Sie bedeutet, gezielt dem Schüler etwas zu zeigen, sich Zeit zu nehmen für Schwierigkeiten oder Fragen.


Die Weiterbildung ist mit einem Bildungsscheck oder der Bildungsprämie bis zu 50% förderbar. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.


Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen bei der Anmeldung. Fragen Sie uns!

Hinweis: Alle Angaben beziehen sich sowohl auf die weibliche/männliche/diverse Form.